Ein Bericht von Viola Germann.
Vor kurzem durften wir an unserer Schule besondere Gäste begrüßen: Zwei Mitarbeitende der Beratungsstelle pro familia waren bei uns zu Besuch und gestalteten spannende und lehrreiche Projekttage für unsere Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Berufsorientierungsstufen.
In verschiedenen Gruppen arbeiteten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen – nach Geschlecht getrennt – gemeinsam mit den Fachkräften von pro familia zu wichtigen Themen wie Freundschaft, Gefühle, Körperwahrnehmung, Sexualität und persönliche Grenzen. Die Inhalte wurden dabei verständlich, anschaulich und einfühlsam vermittelt, so dass alle Teilnehmenden gut folgen und sich aktiv einbringen konnten.
Besonders wichtig war es, den Schülerinnen und Schülern Sicherheit im Umgang mit ihren eigenen Gefühlen zu geben und sie darin zu stärken, „Nein“ sagen zu können. Durch Gespräche und Übungen entstand eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre, in der auch persönliche Fragen gestellt werden konnten.
Unsere Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot mit großem Interesse an und beteiligten sich engagiert an den Workshops.
Wir bedanken uns herzlich bei pro familia für den wertvollen Besuch und die einfühlsame Arbeit. Solche Projekte sind ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und tragen dazu bei, unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken.

Unverkrampft über Sexualität reden – das konnten hier die männlichen Schüler der BOS mit dem Mitarbeiter von Pro Familia.


